Keine guten Aussichten für die Wirtschaft

Aus wirtschaftlicher Sicht gibt es in diesen Tagen überhaupt nichts Positives zu berichten. Nachdem der asiatische Markt eine regelrechte Flaute zu verzeichnen hatte, was sich auch merklich auf die weltweite Wirtschaft ausgewirkt hat, lassen die aktuellen Konjunkturzahlen zu Beginn der Woche ebenfalls nichts Gutes erhoffen.

Schengen wird vorübergehend außer Kraft gesetzt

Es gab in den vergangenen Tagen in allen Medien und auch in der Wirtschaft nur ein einziges Thema: Flüchtlinge! Der massiv anhaltende Strom der flüchtenden Menschen hat jedoch ebenfalls Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, denn die Bundesregierung hat mit einer vorübergehenden Einschränkung des Reiseverkehrs auf die große Anzahl der flüchtenden Menschen reagiert. An den Grenzen werden wieder Kontrollen eingeführt und als Höhepunkt der Regierungsaktionen wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag der Bahnverkehr zwischen Deutschland und dem Nachbarland Österreich vorübergehend gänzlich eingestellt. In Anbetracht der Tatsache, dass die Deutsche Bahn sich derzeitig in einem regelrechten Konzernumbau befindet, war diese Maßnahme alles Andere als glücklich für das Transportunternehmen.

Laut eigenen Angaben ist das bisherige Geschäftsjahr der Deutschen Bahn sehr enttäuschend verlaufen. Das Handelsblatt veröffentlichte einen Bericht, nach welchem der Umsatz des Transportunternehmens eine Milliarde Euro unter den Erwartungen blieb so dass der Konzernumbau schleppender voran geht, als es sich die Konzernleitung erhofft hatte. Dies wird selbstverständlich ebenfalls Auswirkungen auf die Handelsaktivitäten an der Börse haben, die momentan sowieso schon unter der asiatischen Flaute zu leiden hat.

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