Sicher und legal ein Offshore Unternehmen gründen

Wer heutzutage ein Unternehmen gründen möchte, der muss eine wahre Vielzahl von verschiedenen Kriterien beachten. Durch die zunehmende Globalisierung ist der Zugang zu fremden Märkten über das Internet zwar problemlos möglich, doch haben sich im Verlauf der Zeit durch Gesetzesänderungen auch diverse Fallstricke entwickelt, in welche der Existenzgründer bzw. Startup mit Sicherheit nicht tappen möchte. Neben der Wahl der richtigen Unternehmensform sowie des Standortes müssen auch immer steuerliche Gegebenheiten berücksichtigt werden, wenn ein Startup eine Offshore Firma gründen möchte.

Das Know-how entscheidet

Es ist jedoch ein Faktum, dass bei Weitem nicht jeder Existenzgründer auch wirklich als Fachmann für die verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten eines Landes angesehen werden kann. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung sollten jedoch Begriffe wie „Offshore Firma“ sowie auch „CFC Rules“ allerdings bekannt sein, damit die Unternehmensgründung auch wirklich perfekt funktionieren kann. Gerade der derzeitige politische Wandel, der mit verschiedensten Freihandelsabkommen zwischen den Ländern einhergeht, ist für den Startup wichtiger denn je. Sei es der Brexit oder auch die derzeitige Administration in den Vereinigten Staaten von Amerika – der Wandel der Welt betrifft letztlich jeden Unternehmensgründer und sollte vor der Unternehmensgründung auch entsprechend berücksichtigt werden.

Die Offshore Firma, die international auch als „Non-Resident-Company bekannt ist, gehört zu den Gründungsformen, die aktuell weltweit am häufigsten von Existenzgründern gewählt wird. Die Beliebtheit des Offshore Unternehmens hat dabei die unterschiedlichsten Gründe. Sei es eine bessere Vermögenssicherung des Startkapitals oder eine simple Steueroptimierung, seien es die optimalen Haftungsbedingungen oder die günstigeren bürokratischen Gegebenheiten eines jeweiligen Landes – die Offshore Firma bietet zahlreiche Vorteile für einen Existenzgründer.

Hierbei darf jedoch nicht vergessen werden, dass gerade bei einem Offshore Unternehmen auch die rechtliche Seite der Unternehmensgründung bedacht werden muss. Die Neuregelung der Internationalen Offshore Bedingungen schränken die Existenzgründung gerade im Hinblick auf die vermeintlichen Steuervorteile im Ausland für den Startup durchaus ein, doch nicht jeder Startup kennt diese Neuregelungen auch direkt im Detail.

Mit der richtigen Hilfe zur Offshore Gesellschaft

Im Zusammenhang mit den Offshore Gesellschaften kommt sehr häufig die Frage auf, ob diese Gesellschaften überhaupt noch legal sind. Diese Frage kann zweifelsfrei bejaht werden, da weder der Besitz von Anteilen an einer Offshore Gesellschaft noch die Neugründung eines entsprechenden Unternehmens gegen ein deutsches oder internationales Gesetz verstößt. Fakt ist jedoch, dass im Hinblick auf die steuerlichen Gegebenheiten einige wichtige neue Kriterien bedacht werden müssen.

Nun ist es jedoch auch ein Faktum, dass ein Existenzgründer in der Startup-Phase mit Sicherheit seinen Fokus auf einen guten Marktstart legt und sich dementsprechend nur ungern mit Detailfragen im Hinblick auf die Steuer oder die CFC Rules beschäftigen möchte. Die gute Nachricht an dieser Stelle lautet, dass ein Startup sich mit derartigen Dingen auch nicht befassen muss. Es gibt durchaus die Möglichkeit, ein Offshore Unternehmen mit einem sicheren Fundament in Florida LLC inklusive US Bankkonto zu gründen. Was sich zu schön anhört, um wahr zu sein ist über das Internet problemlos möglich.

Im Hinblick auf die Gründung eines Offshore Unternehmens mit entsprechender Hilfe braucht der Startup keine Sorgen zu haben, dass dieser Gründungsprozess zu einer regelrechten Kostenfalle anwächst. Die Hilfe ist zum Festpreis ohne versteckte Klauseln verfügbar und bietet überdies auch ein Höchstmaß an Transparenz.

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