Die Grundlagen der telefonischen Kundenakquise

Ein jeder Startup wird sich im Zuge der Unternehmensgründung durchaus der Tatsache bewusst sein, dass lediglich ein fundierter Kundenstamm auf Dauer zum gewünschten Erfolg führen kann. Die Kundenakquise stellt einen wichtigen Bestandteil zur Generierung des gewünschten Umsatzes dar und selbstverständlich bildet auch die Kundenbetreuung einen festen Kern in der unternehmerischen Tätigkeit. Um dies zu erreichen greifen sehr viele Unternehmer gern auch auf das Mittel der telefonischen Kundenakquise zurück, jedoch gibt es hier einige gesetzliche Grundlagen zu beachten.

Die Unterschiede der telefonischen Kundenakquise

Bei der telefonischen Kundenakquise (Telefonakquise) wird zunächst unterschieden zwischen der sogenannten warmen Kundenakquise sowie der Kaltakquise. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Varianten liegt letztlich darin, dass bei der warmen Kundenakquise fernmündlich bereits bestehende Kunden auf neue Angebote und Sonderaktionen hingewiesen werden während hingegen eine Kaltakquise per Telefon darauf abzielt neue Kunden für das Unternehmen zu gewinnen. Bei der warmen Kundenakquise lässt sich als Grundlage feststellen, dass die Kunden dem Unternehmen ihre persönlichen Daten wie die Anschrift und die Telefonnummer im Zuge einer Bestellung oder einer Registrierung auf der Homepage des Unternehmens freiwillig überlassen haben während sich Unternehmen, die die Kaltakquise durchführen, diese Daten zumeist über einen Drittanbieter besorgt haben.

Jeder Unternehmer sollte sich des Umstandes bewusst sein, dass die telefonische Kundenkaltkquise in Deutschland gesetzlich verboten ist! Dies hat seinen Grund darin, dass eine derartige Vorgehensweise von den Menschen sehr schnell als Belästigung empfunden wird, wodurch diese Vorgehensweise letztlich auch keinen unternehmerischen Erfolg verspricht!

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