Kampfsport – Training für Körper und Geist

Karate hat eine sehr lange Tradition und gilt als eine der beliebtesten Stilrichtungen überhaupt.

Für Ihr tägliches Wohlbefinden und geistige Ausgeglichenheit empfiehlt es sich einen Ausgleich  neben dem beruflichen Alltag zu suchen. Um den Körper und Geist zu stärken, ist Kampfsport einer der besten Möglichkeiten. Kampfsport ist der Oberbegriff für verschiedene waffenlose Kampfstile. In Europa gehören dazu vor allem Boxen und Karate sowie Judo, Ringen, Kickboxen oder Taekwondo. Noch immer hält sich der Glaube, dass Kampfsportbegeisterte aggressiv sind und ihre Emotionen nicht im Griff haben. Dabei ist das ganze Gegenteil zutreffend. Wer Kampfsport ausübt, trainiert regelmäßig nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Geist.

Fitness für Körper und Geist

Eine ganz wichtige Grundlage für Kampfkunst ist Respekt vor dem Trainingspartner. Geschult werden beim deshalb gegenseitiges Vertrauen aber auch Selbstbewusstsein oder Durchsetzungsvermögen. Von Anfang an wird den Kämpfern vermittelt, dass Kampfsport nur zu Selbstverteidigungszwecken eingesetzt werden darf oder im fairen Wettkampf.

Nur wer eine strikte Disziplin einhält, kann auf Dauer mit diesem Sport erfolgreich sein. Diese positiven Eigenschaften, die beim Kampfsport vermittelt werden, sind in vielen alltäglichen Bereichen die Grundlage für ein harmonisches und erfolgreiches Leben.

Wer rastet, der rostet

Diese Weisheit ist schon alt, aber immer noch aktuell. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, halten Sie Ihren Körper jung. Eine gute Möglichkeit, körperlich und geistig fit zu bleiben, ist Kampfsport. Dabei geht es nicht darum, mit seinen Leistungen an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen, sondern vor allem um den Spaß und die Freude an Bewegung. Es gibt keine Altersgrenze, um mit diesem Sport zu beginnen. In Fernost, der Herkunft der Kampfkunst, nehmen selbst alte Leute noch an Wettkämpfen und Meisterschaften teil.

Sich auf das Alter vorbereiten

Genau genommen beginnt unser Körper schon mit 30 zu altern und in seinen Funktionen langsam abzubauen. Wer darauf achtet, wird schnell merken, dass die Muskulatur schwächer wird und als Folge daraus Schnelligkeit und Ausdauer nachlassen. Diesen Zeitpunkt können Sie mit Sport wunderbar hinausschieben. Auch mit 50 oder 60 ist es noch nicht zu spät, mit Sport zu beginnen, selbst wenn Sie Ihr Leben lang noch nie Sport getrieben haben.

Kampfsport ist dafür eine sehr gute Wahl. Bei diesem Sport werden nicht nur Beweglichkeit und Muskelkraft gefördert, sondern auch der Geist wird in Anspruch genommen. Kampfsport hat aber noch einen anderen großen Vorteil. Sie können sich im Notfall selber verteidigen oder haben die Möglichkeit, durch bestimmte Übungen zur Ruhe zu kommen, wenn das Leben wieder einmal hektisch ist.

Vielseitige Förderung durch Kampfsport

Kampfsport ist äußerst vielseitig. Es besteht aus Folgen von verschiedenen Schlägen und Tritten, auf die beide Übungspartner reagieren müssen. Dazu kommen Hebeltechniken, Schutzmechanismen und Angriffstechniken. Das ist viel Arbeit für Körper und Geist.

Eine weitere Voraussetzung, um diesen Sport zu betreiben, ist Ausdauer. Das Allerwichtigste ist allerdings der Spaß an Fitness und Bewegung. Kampfsport gehört nicht auf die Straße, sondern in die Trainingszentren. Im Vordergrund stehen sportliche Wettbewerbe, bei denen sie sich mit Gleichgesinnten messen können.

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